
Nach einer zügigen Fahrt von Köln nach Ijmuiden, dem Seehafen von Amsterdam, erreichten wir die Fähre nach Newcastle upon Tyne, wo wir erst einmal geduldig warten mussten, bevor wir dann an Bord gewinkt wurden.
Weiter ging es dann entlang der Nordseeküste an Edinburgh vobei über die Forth Road Bridge weiter in das Landesinnere.
Bis Edinburgh war das Wetter noch schön sonnig. Je weiter wir jedoch in die Highlands (gälisch: Ghàidhealtachd) vordrangen, desto grauer wurde es, und auch von vereinzelten heftigen Regenschauern wurden wir nicht verschont.
Allerdings gab es zwischendurch auch sonnige Abschnitte, die uns, wie etwa am Loch Laggan
zu einer kurzen Rast einluden.
zu einer kurzen Rast einluden.Als wir gegen 15:00 Uhr in Fort Augustus ankamen, war es aber trocken und sonnig.
Fort Augustus liegt am Caledonian Canal, der 1822 eröffnet wurde, um Fischern die Durchfahrt des Gleann Mòr vom Moray Firth bei Inverness im Norden über sieben Gewässer und 29 Schleusen zum Atlantischen Ozean bei
Fort William zu ermöglichen. Von den Schleusen befinden sich fünf in Fort Augustus.
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